Zwei Wege, dein Unternehmen von innen zu stärken.
Ob es dir um eine gesündere, leistungsfähigere Belegschaft geht oder darum, sichtbar Verantwortung vor Ort zu übernehmen, hier siehst du sofort, was jeder Weg deinem Unternehmen bringt, in Zahlen, nicht in Versprechen.
Gesunde Ernährung als direkter Hebel für ein Team, das leistungsfähiger, zufriedener und beständiger arbeitet.
Deine Leute fehlen im Schnitt fast drei Wochen im Jahr, und mit einer systematischen Gesundheitsförderung kannst du diese Fehlzeiten um rund ein Viertel senken.
So viel zahlen deutsche Unternehmen jährlich für die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, ein Posten, der seit 2012 um über 80 Prozent gestiegen ist.
Wenn deine Mitarbeitenden erschöpft am Schreibtisch sitzen, kostet dich das rund 2.400 Euro pro Kopf und Jahr, also etwa doppelt so viel wie die reinen Fehltage.
Wer sich über den Arbeitstag gut ernährt, zeigt mit rund 25 Prozent höherer Wahrscheinlichkeit eine bessere Arbeitsleistung, weil das Mittagstief ausbleibt.
Jeder Euro, den du in betriebliche Gesundheit steckst, zahlt sich im Schnitt mehr als doppelt aus, vor allem über geringere krankheitsbedingte Kosten.
Ein einziger ungewollter Personalwechsel kostet dich im Schnitt rund 43.000 Euro, und wer seine Leute langfristig bindet, spart genau diese Summe.
So viele junge Fachkräfte sagen, dass ein gutes Gesundheits- und Verpflegungsangebot deinen Arbeitsplatz für sie attraktiver macht.
Bis zu 600 Euro je Mitarbeitenden und Jahr bleiben für dich steuerfrei, wenn die Maßnahme den gesetzlichen Qualitätskriterien entspricht.
Die gesetzlichen Krankenkassen bezuschussen betriebliche Gesundheitsförderung, was deinen Eigenanteil noch einmal senkt.
- 1Initiative Gesundheit und Arbeit (iga), iga-Report 28
- 2Institut der deutschen Wirtschaft (iwd)
- 3Felix Burda Stiftung und Booz & Company
- 4Merrill et al., Journal of Occupational and Environmental Medicine
- 5Initiative Gesundheit und Arbeit (iga), iga-Report 28
- 6Kompetenz Center Mitarbeiterbefragung
- 7Foodji-Studie, via Great Place to Work
- 8§ 3 Nr. 34 EStG, via Haufe
- 9§ 20b SGB V
Gelebte Verantwortung vor Ort, die deine Arbeitgebermarke stärkt, euch in der Stadt sichtbar macht und das Team zusammenschweißt.
Nur jeder zehnte Beschäftigte in Deutschland fühlt sich seinem Arbeitgeber emotional stark verbunden, ein historischer Tiefstand, und wer nicht gegensteuert, verliert seine besten Leute.
Von den stark gebundenen Beschäftigten haben 70 Prozent kein Interesse an anderen Arbeitgebern, und gemeinsames Engagement ist einer der stärksten Treiber genau dieser Bindung.
Zwei von drei Menschen kaufen bevorzugt bei Unternehmen, die sich nachweislich für gesellschaftliche Herausforderungen einsetzen, so wird Engagement zum Wettbewerbsvorteil.
71 Prozent sehen Unternehmen in der Mitverantwortung für das Wohl der Gesellschaft, und wer diese Erwartung sichtbar erfüllt, gewinnt vor Ort echtes Vertrauen.
Acht von zehn Mitarbeitenden sagen, dass gemeinsames Engagement die Beziehungen zu ihren Kolleginnen und Kollegen stärkt, über Abteilungsgrenzen hinweg.
Emotional stark gebundene Beschäftigte fehlen im Schnitt fast drei Tage weniger pro Jahr, sodass ein Team, das zusammenhält, sich auch in barer Münze auszahlt.
So unkompliziert beginnt eine Zusammenarbeit
Du musst nichts vorbereiten und dich zu nichts verpflichten, bevor klar ist, dass es passt. Der Einstieg ist bewusst so leicht wie möglich gehalten.
Kurzes Gespräch
Du erzählst mir in wenigen Sätzen, wo bei euch der Schuh drückt, und ich sage dir ehrlich, ob und wie ich helfen kann.
Passendes Format
Gemeinsam wählen wir den Weg und das Format, das zu eurer Größe, eurem Ziel und eurem Budget passt, ohne Schnickschnack.
Umsetzung vor Ort
Ich komme in euer Unternehmen und setze es mit euren Leuten um, sodass am Ende etwas Greifbares steht, auf dem ihr weiterbauen könnt.
Sprich mit mir über dein Unternehmen.
Erzähl mir in zwei Sätzen, wo bei euch der Schuh drückt, und ich melde mich bei dir mit einem konkreten Vorschlag.
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