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Wie wir in Essen die Welt verändern

... und warum du mich kennen solltest, wenn es um Klimaverantwortung, gesunde Ernährung und echte Teilhabe geht.


Stell dir vor, du stehst an einem sonnigen Nachmittag auf dem Wochenmarkt in Essen in deiner Stadt. Vor dir ein Stand mit Äpfeln aus deiner Region, daneben ein Tisch mit selbstgebackenem Brot aus dem Stadtviertel. Die Bäuerin erzählt dir, wie sie ihre Felder ohne Pestizide bewirtschaftet, und der Bäcker schwärmt von seinem Sauerteig, der schon seit Generationen in der Familie weitergegeben wird. Plötzlich merkst du: Hier geht es nicht nur um Essen. Hier geht es um Zusammenhang. Um Menschen, die wissen, wo ihr Essen herkommt. Die sich für Kreislaufwirtschaft einsetzen. Die andere einladen, mitzumachen.


Genau das ist es, was mich antreibt. Nicht das Reden über Probleme, sondern das Schaffen von Räumen, in denen Lösungen entstehen. Und genau dafür brauche ich dich.



Warum wir nicht weiter so tun können wie bisher


Wir alle spüren es: Die Art, wie wir leben, wie wir essen, wie wir wirtschaften, sie funktioniert nicht mehr. Die Zahlen sind bekannt: Ein Drittel aller Lebensmittel landet im Müll, während gleichzeitig Menschen in unserer Stadt nicht wissen, woher die nächste Mahlzeit kommt. Die industrielle Landwirtschaft ist für fast 25 % der globalen Treibhausgasemissionen verantwortlich, und doch fehlt es an Alternativen, die für alle zugänglich sind. Und dann ist da noch diese Einsamkeit, diese soziale Kälte, die viele von uns spüren, selbst in einer Stadt wie Essen, in der so viel möglich wäre.


Ich habe in den letzten 20 Jahren gelernt: Veränderung entsteht nicht durch große Reden, sondern durch kleine Taten. Und vor allem: Sie entsteht nicht allein. Sie entsteht, wenn Menschen sich verbinden. Wenn sie ihr Wissen teilen, ihre Ideen einbringen, ihre Hände ausstrecken. Wenn sie Netzwerke knüpfen, die mehr sind als nur Kontakte in einem digitalen Adressbuch.


Wie alles begann und warum Netzwerken mein Werkzeug ist


2008 war für mich ein Wendepunkt. Ich war neu in Essen, hatte das Gefühl, etwas bewegen zu wollen und begann, mich ehrenamtlich zu engagieren. Erst für Jugendförderung, dann für Netzwerke wie BPW Essen, später für Projekte wie Mach mit Essen und die vilaron Stiftung. Was ich dabei gelernt habe? Dass die größten Ideen oft in kleinen Räumen entstehen. In Küchen, auf Wochenmärkten, bei Spaziergängen durch die Stadt.


Nehmen wir das Klimafrühstück, eines unserer Formate. Hier kommen Menschen zusammen, die sich für nachhaltige Ernährung interessieren, nicht, um sich zu beschweren, sondern um Lösungen zu entwickeln. Ob es darum geht, Lebensmittelverschwendung in Kantinen zu reduzieren oder urbane Gärten in Stadtteilen anzulegen: Jeder bringt etwas mit. Der eine hat Kontakte zu lokalen Bauern, die andere kennt sich mit Fördergeldern aus, der nächste hat Lust, mit anzupacken. Und plötzlich ist aus einer Idee ein Projekt geworden und aus einem Projekt eine Bewegung.


Das ist die Macht des Netzwerkens: Es verwandelt Einzelkämpfer in ein Team und genau das brauchen wir jetzt.


Warum du mich kennen solltest und warum du mich weiterempfehlen wirst


Ich bin keine Theoretikerin. Ich bin eine Macherin. Und ich habe zwei Bücher geschrieben, die genau das zeigen: „Raus aus dem Ernährungschaos“ und „Strategisches Netzwerken“. Aber es geht mir nicht darum, Bücher zu verkaufen. Es geht mir darum, Menschen zu verbinden, die etwas verändern wollen.


Wenn du also jemanden suchst, der:

  • weiß, wie man Projekte aus dem Boden stampft, die wirklich etwas bewegen,

  • Verbindungen herstellt zwischen Menschen, die sich für Klimaverantwortung, gesunde Ernährung oder gesellschaftliche Teilhabe interessieren,

  • Erfahrung hat darin, aus Ideen Taten werden zu lassen, dann bin ich die Richtige für dich.


Und hier kommt der entscheidende Punkt: Ich brauche dich genauso wie du mich. Denn ich kenne nicht alle Antworten. Aber ich kenne viele Menschen, die sie haben. Und ich kenne den Weg, wie wir sie zusammenbringen.


Die Notwendigkeit und die Chance


Die Fakten sind klar: Wenn wir so weitermachen wie bisher, werden wir die Klimaziele verfehlen. Die Lebensmittelverschwendung wird weiter steigen, die soziale Spaltung wird größer werden, und die Menschen werden sich immer mehr zurückziehen, in ihre vier Wände, in ihre digitalen Blasen. Aber es gibt auch die andere Seite: Die Chance.


Die Chance, dass meine Stadt zur Leitstadt für nachhaltige Ernährung wird. Dass wir hier zeigen, wie Kreislaufwirtschaft funktioniert. Dass wir beweisen, dass gesunde Ernährung kein Luxus ist, sondern ein Grundrecht. Und dass wir vorleben, wie gesellschaftliche Teilhabe wirklich aussehen kann, nicht als leeres Versprechen, sondern als gelebte Praxis.


Und das Schöne daran? Jeder kann mitmachen. Egal, ob du Bauer bist, Köchin, Lehrerin, Unternehmer oder einfach nur jemand, der Lust hat, etwas zu bewegen. Hauptsache, du bringst dich ein.


Was du jetzt tun kannst


Vielleicht fragst du dich jetzt: „Und was hat das mit mir zu tun?“ Die Antwort ist einfach: Alles.

Denn wenn du dich für eines dieser Themen interessierst, sei es gesunde Ernährung, Klimaverantwortung oder gesellschaftliche Teilhabe, dann bist du schon ein Teil der Lösung. Und ich lade dich ein, dich mit mir zu vernetzen. Nicht, weil ich eine Antwort für alles habe, sondern weil ich weiß, dass wir gemeinsam die richtigen Fragen stellen können.


Schreib mir eine Nachricht, wenn du:

  • eine Idee hast, die du umsetzen möchtest,

  • Kontakte suchst, die dir weiterhelfen können,

  • einfach nur neugierig bist, was in Essen schon alles läuft.


Und wenn du jemanden kennst, der oder die sich für diese Themen interessiert, erwähne mich. Denn je mehr wir sind, desto lauter wird unsere Stimme. Und desto größer wird der Unterschied, den wir machen können.


Die Einladung


Ich glaube fest daran, dass wir unsere Städte und damit die Welt, ein Stückchen besser machen können. Aber nur, wenn wir gemeinsam handeln. Also: Was ist dein nächster Schritt?


Möchtest du bei einem unserer Formate mitmachen? Ein eigenes Projekt starten? Oder einfach nur mehr wissen? Ich freue mich darauf, von dir zu hören.


Und denk dran: Die besten Netzwerke entstehen nicht durch Visitenkarten, sondern durch Taten. Also lass uns anfangen.


Quellen und Fakten, die den Druck erhöhen (aber charmant):

  • Lebensmittelverschwendung: „In Deutschland landen jährlich rund 12 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll, während zugleich Millionen Menschen auf Lebensmittelhilfe angewiesen sind.“ LINK

  • Klimawirkung der Landwirtschaft: „Die globalen Agrar- und Ernährungssysteme verursachen etwa ein Drittel der menschengemachten Treibhausgasemissionen.“ LINK

  • Soziale Isolation: „Einsamkeit betrifft in Deutschland besonders junge Erwachsene; je nach Studie fühlt sich rund jede vierte bis jede zweite Person in dieser Gruppe einsam.“ LINK

 
 
 

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